Die Reise ist zu Ende.

Noch ist Tiamat bei Heike, wo sie Anfang Januar angekommen ist. Aber ich habe heute beschlossen, das Projekt, so wie es bisher war, zu beenden. Und Heike gebeten, Tiamat zu mir zurückzuschicken. Ich habe noch eine Idee, vielleicht plane ich die Sache etwas um, mal sehen… Wer meinem Drachenmädchen trotzdem noch gern die Welt zeigen möchte, der kann sich gerne bei mir melden. Denn sie wird weiterreisen, wenn auch anders…

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Kurzes Update von Tiamats Mom

Tiamat ist ja mittlerweile in der Schweiz bei Mareike angekommen. Den Verlauf der Reise könnt ihr übrigens immer hier verfolgen.

Da ich seit Wochen absolut am Absaufen bin und überhaupt nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht, muss ich euch, was Tiamats eigene Erzählungen angeht, leider auf das nächste Jahr vertrösten. Der Job geht nun mal vor, und viel mehr gibts im Moment nicht. Das bisschen Privatleben, das bleibt, versuche ich so intensiv wie möglich im real live zu leben. Vor dem PC sitze ich so schon genug. Ganz abgesehen davon, dass ich mich zur Zeit privat auch noch mit einigem Ärger rumschlagen darf. Aber ich lass mich nicht unterkriegen. Und muss da schließlich nicht (mehr) allein durch…

Leider ist die Resonanz auf meinen Aufruf für die Feiertage nicht sehr groß bzw. es gibt nur Absagen, zumindest was Weihnachten angeht. Über Silvester wird Tiamat zu Valentina und paradalis reisen. Aus Rücksicht auf deren vierbeinigen Freund muss sie aber ohne Feuerwerk. Auch wenn sie sich damit noch nicht so ganz abfinden kann. Vielleicht sprüht sie dann ja selber ein paar Funken, wir werden sehen 😉

Aber die Zeit drängt und wir haben immer noch keine Antwort auf diese Frage:

Wo darf Tiamat Weihnachten verbringen???

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Die Feiertage nahen…

… und Tiamat, die in Schweden bei Elke Gefallen am Schnee gefunden hat und deshalb gleich mal zu Mareike in die Schweiz weiterfliegt, ist schon ganz aufgeregt. Schließlich hat sie noch nie Weihnachten und Silvester gefeiert! Deshalb überlegen wir schon hin und her, wo die Reise hingehen soll.

Weihnachten mit Kindern wäre toll. Vielleicht dürfte sie ja auch die Kerzen am Baum anzünden?

Und Silvester? Irgendwo ein tolles Feuerwerk anzusehen, wäre sicher perfekt für ein kleines Drachenmädchen, das gern auch selbst mal Feuer speit. Vielleicht darf sie ja auch selbst eine Rakete abfeuern?

Bitte, helft uns bei der Entscheidung, wohin die Reise gehen soll, indem ihr uns hier schreibt, was ihr an den beiden besonderen Tagen vorhabt.

Bedingung ist diesmal für denjenigen, bei dem Tiamat über Weihnachten zu Besuch ist, sie gleich nach den Feiertagen weiter auf die Reise zu schicken, denn sie möchte gerne an zwei verschiedenen Orten sein. Nach Silvester kann sie noch ein paar Tage bleiben, müsste aber spätestens am 6.1. an ihrem neuen Bestimmungsort ankommen, denn dort wartet bereits ein neues großes Reiseabenteuer auf sie…

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Meistens kommt es anders…

… und immer als man denkt 😉 Deshalb ist jetzt nicht nur Tiamat auf Reisen, sondern ganz spontan auch noch ich. Dabei hatte ich damit gar nicht mehr gerechnet. Allerdings hat dieser Spontan-Urlaub, der morgen beginnt, meine Planung ganz gewaltig über den Haufen geworfen, ich hatte noch sehr viele Akten abzuarbeiten und habe immer noch einiges zu tun. Deshalb kann ich euch den ersten Reisebericht von Tiamat leider noch nicht präsentieren. Im Gegensatz zu mir hat es Tiamat nämlich gar nicht mit dem Selberschreiben, sondern diktiert lieber. Allerdings steht sie mit meinem Spracherkennungsprogramm noch auf dem Kriegspfad, weshalb ich als Sekretärin dienen muss. Und dafür blieb leider keine Zeit mehr. So müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden, bis euch Tiamat von ihrem Aufenthalt bei Jule und Mohrle erzählen wird. Ihr könnt das Abenteuer allerdings schon mal aus Jules Sicht bei Mohrle nachlesen. Die beiden hatten wirklich eine Menge Spaß!

Mittlerweile ist Tiamat ja mit den beiden zurück in Berlin, wo sie mich am Wochenende hoffentlich würdig beim Bloggertreffen vertreten wird. Und zu ihrer nächsten Station aufbrechen. Tonari wird sie mit auf eine weitere große Reise nehmen. Aber wohin, wird noch nicht verraten.

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Die Reise geht los!

Lange war es ruhig um Tiamat, mein Drachenmädchen. Ich hatte so viel um die Ohren, und die Kleine wollte bei mir sein, so lange es mir nicht so gut ging. Aber nun ist bei mir wieder alles bestens, und sie konnte beruhigt auf ihre große Reise gehen. Die erste Station ist nun nicht, wie geplant, München mit der Wiesn (die Wiesn wurde auf nächstes Jahr verschoben, nach München will die Kleine aber schon früher), sondern Koblenz. Am Wochenende ging es los, und mittlerweile ist sie bei Mohrle und Drachenmädchen Jule angekommen, die dort ihren Urlaub verbringen. Danach fährt sie mit ihnen zurück nach Berlin zum Bloggertreffen. Ich bin schon gespannt auf ihren ersten Reisebericht und wünsche den Dreien erst mal ganz viel Spaß!

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Abenteuerspaziergang

Gestern Abend war ich mit Sunny spazieren. Zuerst musste ich unbedingt in diesen Baum klettern.

Weiß jemand von euch, was das ist? Ich finde ihn lustig mit diesen riesigen Schoten. Sunny sagt, sie hat schon öfter mal solche Bäume gesehen, wenn sie im Süden im Urlaub war. Dann bin ich in meinem Baum also auch schon fast ein bisschen im Urlaub 😉

Als nächstes haben wir einen alten Freund von Sunny besucht.

Ich sags euch, was der alles zu erzählen hat! Aber ich musste ihm versprechen, dass ich nichts ausplaudere. Menno. Dabei hätt ich euch sooooo gerne das ein oder andere…

Naja, hilft nicht. Versprochen ist versprochen. Vielleicht kann ich ihn ja doch noch mal überreden, dass ich was erzählen darf.

Beim Weitergehen hab ich von Sunnys Schulter aus meinen ersten Schnappschuss gemacht:

Sunny meinte, dass das bild ja völlig unscharf wäre. Aber ICH finde, es hat was! Wir waren halt in Bewegung, und Sunnys Kleid flatterte sooooo schön!

Gleich darauf flatterte aber noch was anderes rum:

Und NEIN!!!!! ICH war das nicht! Das war schon so!!!

Wir sind dann auch schnell weitergegangen, aber ich musste mir noch unbedingt das hier ansehen:

Ich finde, das sieht sehr interessant aus! Und was da so alles rumkriecht… Ich hätte da ja schon noch ne Weile zusehen können. Aber Sunny meinte, wir müssten weiter. Schließlich hatten wir ja ein Ziel. Nämlich das hier:

Warum ich dort allerdings keinen Helm aufsetzen darf, versteh ich nicht. Schließlich war ich dann doch noch recht abenteuerlich unterwegs. Da hätte ich leicht runterfallen und mir wehtun können…

Und noch höher!

Dann ein bisschen balancieren. Ist gar nicht so einfach…

Da bin ich dann doch lieber hochgeklettert zur Rutsche.

Huiiiiiiiiiii, war das ein Spaß!

Eigentlich wollte ich ja dann noch schaukeln. Aber irgendwie war mir dieses Vogelvieh nicht so ganz geheuer. Der hat mich ständig beobachtet…

Sunny hat mich da übrigens unter Einsatz ihres Lebens fotografiert! Denn als sie in die Hocke ging, hat sie gleich 2x !!!! eine Wespe ins Bein gestochen, die ihr unters Kleid gekrochen ist. Die Ärmste! Das ist gleich ganz dick und heiß geworden und hat bestimmt sehr weh getan!

Überhaupt waren da aber auch ganz viele Tiere! Zum Glück waren sonst alle ganz lieb…

Sogar zwei echte Hoppelhasen waren da 🙂 Aber die hatten dann doch etwas Angst vor mir und haben das Weite gesucht….

Aber was leider gar nicht da war, waren Kinder 😦 Dabei hatte ich mich nach Valentinas Erzählung sooooo sehr darauf gefreut, auch welche zu treffen. Naja, vielleicht beim nächsten Mal 😉

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Darf ich vorstellen?

DAS ist Fanny!

Fanny ist das neue Aushängeschild vom Further Drachenstich. Und heißt eigentlich Tradinno. Aber das klingt so männlich. Und Fanny ist weiblich. So wie die meisten berühmten Drachen (also auch wie ich oder Jule). Und deshalb hat sie den Spitznamen Fanny bekommen.

Wie Fanny nach Furth kam (und wo meine Wurzeln liegen) und den alten Further Drachen verabschiedet hat, könnt ihr hier nachlesen und sehen.

Die letzten drei Wochen waren für Fanny sehr anstrengend, denn sie musste fast täglich erst den guten, dann den bösen Drachen spielen. Und wurde jedes Mal wieder brutal abgeschlachtet!!! Aber Fanny wäre kein Drache, wenn sie nicht jedes Mal wieder aufstehen würde. Schließlich macht Drachenblut – nein, nicht unverwundbar, zumindest nicht Drachen; sonst gäbe es ja gar kein Drachenblut… – letztlich unsterblich 🙂 So ein Glück! Nicht nur für Fanny, auch für mich 😉

Jetzt zeige ich euch aber noch ein paar Bilder von Fanny in Aktion. Ganz schön furchteinflößend, wenn sie in voller Größe (sie ist 15,5 m lang und wiegt ganze 11 Tonnen!!) und Feuer speiend durch die Menge kommt!

Dabei ist sie eigentlich ein sehr lieber Drache, wie sie im Festspiel zunächst unter Beweis stellt. Sie schenkt den Menschen ihr Blut, um sie unverwundbar zu machen. Und am Ende schenkt sie ihnen auch das Feuer.

Das war aber keine gute Idee von Fanny, denn unter den Menschen sind ein paar, die das Feuer nicht zum Wärmen und Kochen verwenden, sondern um Krieg zu führen. Das macht Fanny sehr traurig und sehr böse, und so fängt sie an, die bösen Menschen zu fressen.

Am Ende kommt aber ein Ritter und kämpft gegen Fanny. Statt dass er den Menschen sagt, dass sie nicht mit Waffen aufeinander losgehen sollen. Aber die Menschen sind einfach zu dumm, um das zu verstehen. Und so muss immer wieder die liebe Fanny dran glauben.

Aber zum Glück ist sie sehr geduldig. Und hat genug Drachenblut, damit die Verletzungen, die ihr mit Speeren und Schwertern zugefügt werden, schnell wieder abheilen. Ein schöner Anblick ist es aber trotzdem nicht, sie so blutend da liegen zu sehen!

Aber es dauert nicht lange, da hebt sie auch schon wieder vorsichtig und noch mit geschlossenen Augen den Kopf. Juhu, sie lebt, sie lebt! (Früher hat das immer die Ritterin gerufen, als ihr totgeglaubter Geliebter zurückkam. Also nicht „Sie lebt!“ sondern „Er lebt! Er lebt!“ Das hat der jetztige und recht umstrittene Regisseur aber leider, leider gestrichen. So fehlt den Alteingesessenen wie Sunny ein bisschen das Traditionelle…)

Aber es ist, wie es ist. Und Fanny macht sich einfach hervorragend!

Und wenn sie ganz besonders gut drauf ist, dann singt sie am Ende, wenn schon fast alle Zuschauer gegangen sind, auch noch:

Jetzt ist sie allerdings erst mal wieder in ihre Höhle verschwunden (in die sie gerade mal so reinpasst…).

Sie hat eine ziemlich stressige Zeit hinter sich und braucht erst mal ein paar Monate Urlaub, die sie wohl verschlafen wird… So, wie sie schon gähnt und ihr die Augen zufallen!

Gute Nacht, liebe Fanny, bis nächstes Jahr!

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